IT-Highlights


So nutzen Sie Online-Netzwerke für Ihren Geschäftserfolg

Delta Electronics erweitert die Produktlinie von EMI-Filtern für Haushaltsgeräte

Delta Electronics entwickelt völlig neuen Hybrid-Antrieb für Pkw

Die drei Goldenen Regeln fürs Online-Video-Marketing

dbHero: Turbolader und Sicherheitsnetz für die Arbeit mit Datenbanken

Neu von Round Solutions: Drahtlose Spycam zum Selberbauen

Neu von Delta Electronics: Lüfterwechsel im laufenden Betrieb

So steuern Sie Ihre Firma durch die Wirtschaftskrise

Software: Neue Gebäudeverwaltung für kleine und mittlere Liegenschaften

Buchvorstellung: "Wirtschaften im Gleichgewicht" von Dr. Matthias Nomayo


So nutzen Sie Online-Netzwerke für Ihren Geschäftserfolg

Es gibt kaum noch ein Unternehmen, das vollständig auf das Internet als Marketing- und Kommunikationsmedium verzichten kann. Die eigene Homepage, und sei es nur in Form einer virtuellen Visitenkarte, scheint das Mindeste zu sein. Selbst hartgesottene Online-Gegner mussten inzwischen erkennen, dass eine "Filiale" im Web bei relativ geringen Kosten attraktive Verkaufs- und Kontaktmöglichkeiten bietet - vorausgesetzt, man wird unter den Milliarden Webseiten auch gefunden.

Mit entsprechend großem Budget lässt sich die eigene Homepage zwar eindrucksvoll promoten, beispielsweise durch Online-Anzeigen oder Suchmaschinenoptimierung (SEO); aber was machen Unternehmer, die dafür kein oder zu wenig Geld haben? Ein möglicher Weg: Sie zeigen Flagge in Online-Business-Netzwerken! Hier ist die Konkurrenz erheblich kleiner und die Chance, potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen, deutlich größer. Und in der Basis-Funktionalität stehen diese Portale zum Nulltarif zur Verfügung. Wer allerdings meint, das bloße Anmelden in diesen Netzwerken reiche aus für den Geschäftserfolg, der sollte sich eines Besseren belehren lassen. Das jedenfalls sagt Johannes Ulrich Becker von Buch von der gleichnamigen Unternehmensberatung in Hannover. Hier seine Tipps für den Einstieg ins Online-Networking:

Kleine Auswahl, große Reichweite

Im Lauf der letzten fünf Jahre haben sich lediglich zwei Online-Business-Netzwerke im großen Stil durchsetzen können: XING und LinkedIn. Das deutsche XING, 2003 noch als "OpenBC" gestartet, zählt heute über acht Millionen Mitglieder weltweit mit Schwerpunkt Deutschland, die Benutzerfügung erfolgt in 16 Sprachen. LinkedIn wird aktuell von rund 47 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern mehr oder weniger regelmäßig besucht, die englische Sprache ist bei dem US-amerikanischen Unternehmen eindeutig favorisiert. Beide Portale bieten kostenlose Mitgliedschaften, wer allerdings intensiven und direkten Kontakt zu anderen Mitgliedern aufnehmen und die zahlreichen Komfortfunktionen nutzen möchte, kommt um eine kostenpflichtige Mitgliedschaft nicht herum. Während XING für den Premium-Account monatlich lediglich 5,95 Euro haben möchte, langt LinkedIn richtig hin: Der empfohlene Service "Business Plus" schlägt monatlich mit 49,95 US-Dollar zu Buche, die "Pro"-Mitgliedschaft kostet sogar das Zehnfache. Diese Ausgabe kann sich allerdings rechnen, es sollte jedoch vorab gründlich über das Konzept nachgedacht werden. Becker von Buch: "International agierende Unternehmen finden bei LinkedIn Kontaktpersonen aus der Crème-de-la-Crème ihrer Branche. Ein Geschäftskontakt ist da oftmals relativ leicht und schnell hergestellt."

Für den ersten Eindruck gibt's keine zweite Chance

Wer sich auf einen akquisitorischen Kundenbesuch schlecht oder gar nicht vorbereitet, kaum Wert auf sein Äußeres legt und beim Gespräch wenig von sich preis gibt, wird kaum Erfolg haben. Das Gleiche gilt für Online-Business-Netzwerke. Hier muss bei der Anmeldung zunächst ein persönliches Profil angelegt werden, sozusagen die Visitenkarte des Unternehmens und vor allem die seines Repräsentanten. Ganz entscheidend ist das Foto. "Das klassische Passfoto mit sturem Blick ist ebenso ungeeignet wie der Schnappschuss aus dem letzten Strandurlaub", sagt Becker von Buch. "Zu empfehlen ist ein professionell aufgenommenes Porträt in branchentypischer Kleidung." Ganz weglassen dürfe man das Foto auch nicht, denn dies signalisiert, dass man nicht wirklich am Networking interessiert sei und zumindest optisch anonym bleiben wolle.

Dieses "hinter dem Berg halten" wichtiger Informationen sei ohnehin ein Problem vieler deutscher Unternehmer. Hier müsse man auch mal über seinen Schatten springen und beispielsweise Teile des Lebenslaufs veröffentlichen, was im Internet ansonsten nicht gerade empfehlenswert ist. "Potenzielle Kunden wollen möglichst genau wissen, mit wem sie es zu tun haben", erklärt der Unternehmensberater. "Die Karriereleiter bietet dazu recht oft Anknüpfungspunkte." Private Vorlieben allerdings seien nur dann erwähnenswert, wenn sich darüber auch Geschäftskontakte knüpfen ließen. Die Mitgliedschaft in Sportclubs oder wohltätigen Organisationen beispielsweise. "Eine der wichtigsten Funktionen in allen Networks ist die Suche nach Begriffen aus dem Umfeld eines Mitglieds", so Becker von Buch. "Deshalb sollte man bei privaten aber speziell bei beruflichen Angaben sehr sorgfältig und präzise formulieren und exakt beschreiben, was man sucht oder anbieten kann." Nicht zu vergessen sei zudem: "Business-Netzwerke machen nur dann Sinn, wenn sie auch genutzt werden. Sich einfach anzumelden und zu warten, bis jemand zufällig vorbeikommt und einen Auftrag platziert, ist reines Wunschdenken." Optimal seien in diesem Zusammenhang die in den Portalen installierten Foren zu allen möglichen beruflichen Themen. "Engagierte Mitglieder geben hier Tipps, nehmen Stellung und beantworten Fragen. Besser lässt sich die eigene Kompetenz kaum darstellen."

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Delta Electronics erweitert die Produktlinie von EMI-Filtern für Haushaltsgeräte

Entwickelt wurden die Komponenten speziell für Hersteller elektrisch betriebener Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler. Da der Kostendruck in diesem Marktsegment nach wie vor sehr groß ist, gibt Delta Electronics den durch eine optimierte Produktion erzielten Kostenvorteil an die Kunden weiter. Laut Unternehmensangaben liegen die Preise der neuen EMI-Filter bis zu zehn Prozent unter denen des Wettbewerbs.

Hinsichtlich der Montagemöglichkeiten bieten die Filter eine große Auswahl, von Schraub- über Klick- bis zu Klammerversionen. Der traditionelle Faston-Terminalanschluss lässt sich ebenso einfach nachrüsten wie Verbindungen nach dem europäischen RAST-Standard. Mit den neuen EMI-Filtern ist die Dämpfung elektromagnetischer Interferenzen in einem breiten Frequenzband möglich, die Komponenten stehen außerdem in Ausführungen mit 10 oder 16 Amper maximaler Stromlast zur Verfügung. Wie Delta Electronics betont, entsprechen die neuen Filter den aktuellen Sicherheitsstandards nach GWFT (850 Grad C) und GWIT (750 Grad C), so wie sie in IEC-60695-2-11 und IEC-60695-2-12 beschrieben sind.

Aufgrund von Delta Electronics Fertigungs-Know-how sind auch für den Kunden maßgeschneiderte Varianten möglich. Zuständig ist hierfür das EMC Competence Center im westfälischen Soest. Das dortige Team verfügt über alle notwendigen technischen Komponenten, um elektromagnetische Einflüsse am Equipment des Kunden zu bestimmen, außerdem besteht die Möglichkeit mobiler Einsätze.

Gefertigt werden die neuen Filter in Delta Electronics' Werk in Thailand, wo auch 1-Phasen- und weitere 3-Phasen-EMI-Filter entstehen. Dieses Werk produziert für bekannte multinationale OEMs rund um den Globus und verfügt über alle erforderlichen Qualitäts-Zertifikate wie ISO 9000, 2000, TS16949 und ISO14001.

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Delta Electronics entwickelt völlig neuen Hybrid-Antrieb für Pkw

Gefahren wird ausschließlich mit dem Elektromotor, der Benzinmotor lädt lediglich den Akku auf - Reichweite liegt zwischen 1200 und 1800 km.

Delta Electronics, einer der Weltmarktführer im Bereich effizienter Energienutzung, hat jetzt den ersten Pkw mit einem völlig neuen Hybrid-Antrieb zur Testreife entwickelt. Er basiert auf einem E36-Chassis von BMW (dritte 3er-Reihe) und wurde komplett vom herkömmlichen Motor und dem Antriebsstrang befreit. Stattdessen arbeiten unter der Haube ein kleiner Verbrennungs- und ein großer Elektromotor.

Im Gegensatz zu bisherigen Hybrid-Typen im Pkw-Bau besitzt der Verbrennungsmotor keinerlei Verbindungen zur angetriebenen Achse, er dient lediglich zum Aufladen der Batterie. Die hat es buchstäblich in sich: Das Paket aus Lithium-Ion-Zellen liefert eine Leistung von beachtlichen 18 Kilowattstunden. Bisherige Testfahrten mit dem nunmehr 1660 kg schweren Wagen haben ergeben, dass jeder Liter Sprit den Akku für eine Fahrtstrecke von 20 bis 30 km auflädt. Bei dem typischerweise 60 Liter fassenden Tank des Dreiers ergibt dies eine Reichweite von 1200 bis 1800 km entsprechend einem Benzinverbrauch von rund vier Litern pro 100 km. Die Leistung des Elektromotors gibt Delta Electronics mit 100 kW/136 PS an, das Drehmoment liegt bei sagenhaften 830 Nm - ein Wert, der sonst nur bei reinrassigen, hubraumstarken Sportwagen zu finden ist.

Laut Simon Chang, General Manager von Deltas Industrial Automation Business Unit, kann das Unternehmen komplette Antriebseinheiten liefern, bestehend wahlweise aus rein elektrischer oder benzin-elektrischer Motorisierung. Die Verkaufspreise liegen noch nicht fest.

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Die drei Goldenen Regeln fürs Online-Video-Marketing

Die Becker von Buch Unternehmensberatung gibt Tipps für die Praxis.

Spätestens seit dem Erscheinen von Youtube & Co. und schnellen DSL-Verbindungen sind Videos auf Webseiten populär. Aufgrund der relativ geringen Produktionskosten können auch kleine und mittlere Unternehmen diesen Trend fürs eigene Online-Marketing nutzen. Ein Hotel beispielsweise führt die Besucher seiner Homepage per Video durch Lobby, Restaurant und Gästezimmer, ein Hersteller technischer Gebrauchsgüter erklärt deren richtige Verwendung oder lässt Kunden über die Vorzüge der Produkte sprechen. "Es gibt kaum ein Thema, dass sich nicht mit einem Online-Video visualisieren lässt", erklärt Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Unternehmensberatung Becker von Buch. "Der Marketing-Nutzen wird aber nur dann erreicht, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden." Hier seine Empfehlungen:

Regel #1: Die Botschaft muss stimmen

Wollen Sie Ihr Marketing mit einem Online-Video auf Trab bringen, müssen Sie natürlich etwas zeigen, dass die Besucher Ihrer Website zu Käufern oder zumindest Interessenten macht. Da niemand Ihre Firma kaufen soll, sind groß angelegte Szenen zu Ihrem Firmengebäude ebenso überflüssig wie Aufnahmen Ihrer Mitarbeiter. Genau genommen interessieren sich Ihre Besucher noch nicht einmal für Ihre Produkte und Dienstleistungen. Aufmerksamkeit erzielen Sie mit den Problemlösungen, die Ihr Unternehmen dem Käufer bietet. Präsentieren Sie also keinen subjektiv gefärbten Werbespot, sonder dokumentieren, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung tatsächlich funktioniert. So könnte ein Hotel auf die besonders verkehrsgünstige Lage oder große, modern eigerichtete Tagungsräume hinweisen. Oder ein Dachdecker auf sein neues Gerüstsystem, dass in wenigen Stunden auf- und abgebaut ist. Stellen Sie nur das heraus, was Sie von Ihrem Wettbewerb unterscheidet!

Regel #2: Überfordern Sie Ihre Besucher nicht

Wohl niemand schaut sich freiwillig eine halbstündige und eher langweilige Präsentation an. Begrenzen Sie die Laufzeit des Videos deshalb auf höchstens zwei Minuten. Zu vermeiden sind dabei einerseits Szenen über fünf Sekunden Länge, andererseits aber auch hektische Wechsel wie in einem Musikvideo. Detailaufnahmen sollten sich harmonisch mit Halbtotalen und Totalen abwechseln. Besonders anstrengend für den Betrachter sind schnelle Schwenks und heftige Zooms. Ist ein gesprochener Kommentar vorgesehen, achten Sie auf eine möglichst akzentfreie und gut verständliche Aussprache.

Regel #3: Machen Sie Ihr Video auffindbar

Was nützt das schönste Online-Video, wenn keiner es ansieht? Platzieren Sie den Film deshalb am besten auf Ihrer Homepage, umrahmt von einer kurzen Inhaltsangabe und dem Hinweis auf die Lauflänge. Da inzwischen Google und andere Suchmaschinen die in der Regel im Flash-Format präsentierten Online-Videos indexieren, sollte das Video unbedingt mit so genannten Tags (Etiketten) erweitert werden. Das sind Schlüsselwörter, die den Inhalt beschreiben und Bestandteil des Films sind. Für die Tags stehen insgesamt 120 Zeichen zur Verfügung. Wenigstens genauso wichtig für Suchmaschinen sind Videotitel und Dateiname, die identisch sein sollten. Präsentieren Sie Ihr Video nicht direkt vom Server Ihres Providers, sondern über einen Link zu Youtube, stehen Ihnen außerdem noch 1000 Zeichen für eine Inhaltsbeschreibung zur Verfügung.

Technische Tipps fürs Do-it-yourself-Video

Amateurtechnik ist völlig ausreichend

Für die Aufnahme können Sie Kameras mit jedweder digitalen Technologie verwenden. Nach wie vor erstklassig und zudem inzwischen recht preiswert sind Mini-DV-Camcorder, die es bei Online-Auktionen schon für weniger als 50 Euro zu ersteigern gibt. Selbst für einstige Spitzenmodelle namhafter Hersteller sind selten mehr als 200 Euro zu zahlen. Unbedingt notwendig sind ein stabiles Stativ sowie ausreichend Licht. Für Innenaufnahmen bewährt haben sich günstige Baustellenstrahler aus dem Baumarkt in unterschiedlichen Leistungsstufen, zum Beispiel 1000, 500 und 250 Watt. Die stellen Sie so auf, dass sie die Szene indirekt beleuchten. Richten Sie die Strahler also gegen die weiße (!) Decke oder Wände. Drei dieser Leuchten sind meist ausreichend. Der hellste sollte sich links hinter dem Kameramann befinden, der Strahler mit der geringsten Leistung als "Schattenaufheller" rechts. Ein weiterer Strahler sorgt schließlich dafür, dass der Hintergrund nicht im Dunkeln versinkt.

Der letzte Schliff am PC

Sind alle Szenen "im Kasten", überspielen Sie die gedrehten Videos auf Ihren PC. Dort muss natürlich ein Programm laufen, mit Sie die Szenen schneiden und zu einem Endergebnis zusammenführen können. Neben den Klassikern von Pinnacle und Adobe (jeweils ab etwa 90 Euro) sind auch Freeware-Programme auf dem Markt, kostenlose Software, mit der sich aber durchaus gut arbeiten lässt. Dazu gehören beispielsweise "Windows Movie Maker" oder "VirtualDub". Widerstehen Sie bei der Bearbeitung der Szenen dem Versuch, die oft angebotenen Effekte einzusetzen. Das wirkt amateurhaft im schlechten Sinn. Ein- und Ausblendungen sowie Überblendungen reichen völlig. Mischen Sie außerdem in das linear aufgenommen Video jene Aufnahmen ein, die sie später gemacht haben. Damit suggerieren Sie dem Betrachter, dass der Film mit mehreren Kameras aufgenommen wurde. Das gesamte Video wirkt dann außerdem dynamischer.

Zu guter Letzt: Konvertieren und das Video in die Webseite einbauen

Den fertigen Film speichern Sie am sinnvollsten nicht etwa im MPEG-, sondern im AVI-Format. Denn nur so bleibt die Ausgangsqualität fürs Archiv oder die nachfolgende Konvertierung unverändert erhalten. Bietet das von Ihnen eingesetzte Schnittprogramm keine automatische Ausgabe ins Adobe-Flash-Format (Endung: swf), müssen Sie einen externen Konverter nutzen, zum Beispiel den kostenlose AVI2Flash-Converter. Seien Sie sowohl bei der Bildgröße als auch bei der Bildqualität nicht zu großzügig. Nicht jeder ist mit einem Highspeed-Anschluss im Netz unterwegs. 400 mal 300 Pixel bei mittlerer Kompression sind meist völlig ausreichend.

Ist der Flash-Film fertig und entspricht er Ihren Erwartungen, bauen Sie ihn an geeigneter Stelle auf Ihrer Webseite ein. Den dazu erforderlichen HTML-Code liefert entweder das Schnittprogramm oder der Konverter. Verzichten sollten Sie auf den so genannten Autostart des Videos, also aufs Abspielen, sobald die Seite geladen ist. Versehen Sie den Film stattdessen mit den klassischen Bedienknöpfen. So kann jeder Besucher selber entscheiden, wann er Ihr Video sehen will. Komplett hinfällig ist die Konvertierung dann, wenn Sie ihr Video auf Youtube hochladen und auf Ihrer Webseite einfach einen Link setzen.

Über die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH

Die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Belange kleiner und mittelständischer Unternehmen spezialisiert hat. Seit der Gründung durch den geschäftsführenden Gesellschafter Johannes Ullrich Becker von Buch im Jahr 1991 hat sich das Unternehmen von vier auf derzeit über 290 Mitarbeiter und Partner kontinuierlich erweitert. Somit zählt Becker von Buch heute zu den größten Unternehmensberatungen für kleine und mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Durch die langjährige Erfahrung hat das Unternehmen sehr viel Know-how in den verschiedensten Branchen gesammelt, das den Klienten pragmatisch, schnell und kompetent vermittelt wird. Die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH hat ihren Hauptsitz in Hannover, Deutschland, und hat 100%ige Tochtergesellschaften in Innsbruck, Österreich und Zürich, Schweiz. Zusätzlich ist sie in mehreren deutschen und europäischen Großstädten mit Repräsentanz-Büros vertreten.

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dbHero: Turbolader und Sicherheitsnetz für die Arbeit mit Datenbanken

Ob Komprimierung, Kopie, Backup oder Wiederherstellung - im Vergleich mit anderen Tools ist das kleine Programm 3 bis 20 mal schneller und deutlich zuverlässiger.

Wer mit großen relationalen Datenbanken arbeitet, kennt das Problem: Erst dauert es unendlich lange, bis ein Ergebnis vorliegt. Und dann hagelt es auch noch Fehlermeldungen. Selbst Tools renommierter Hersteller sind vor diesen Aussetzern nicht gefeit.

Die Softwareschmiede SoftSkills GmbH aus Giessen hat nun ein gerade mal 2,5 MB großes Programm namens dbHero entwickelt, das gleich mehrere Datenbankaufgaben sowohl schneller als auch zuverlässiger löst.

Mit der Funktion "SnapShot" beispielsweise lassen sich die gesamte Datenbank oder auch nur Teile davon einfach archivieren und wieder aufspielen, und zwar bis 2000 Prozent schneller als mit herkömmlichen SQL-Scripts, wie Geschäftsführer Ingo K.B. Molitor erklärt. "Wahlweise können die Daten vor dem Abspeichern auch noch komprimiert und verschlüsselt werden", so Molitor. Im "High Secure Modus" greife ein AES-Algorithmus mit 256 Bit Schlüssellänge, damit seien die Daten "so sicher wie in Fort Knox". dbHero beherrscht laut Molitor neben SQL-Script auch das Format des Bulk-Copy-Scripts, "und zwar ohne die üblichen Probleme, wie sie bei anderen Programmen auftauchen."

Erhältlich ist dbHero als Download (inkl.15-tägiger Gratis-Testphase) unter www.code-hero.com, das Programm kostet 179 Euro.

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Neu von Round Solutions: Drahtlose Spycam zum Selberbauen

Mein Haus, mein Boot, mein Pferd. Wer sein wertvolles Eigentum rund um die Uhr kontrollieren möchte, ist entweder ständig unterwegs oder überlässt die Aufsicht anderen. Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit: die drahtlose Spycam.

Im Gegensatz zu einer klassischen Webcam verschickt eine Spycam aufgenommene Bilder automatisch per E-Mail oder speichert sie lokal auf einer Karte, typischerweise nach Alarmauslösung durch Bewegungsmelder oder eine Bildauswertungssoftware. Der M2M-Kommunikationsspezialist Round Solutions hat jetzt alle Teile im Programm, um eine völlig autarke Spycam aufzubauen. Benötigt wird lediglich noch eine nahezu beliebige USB-Kamera.

Kernstück der Spycam ist das Modul AarLogic C10/3. Es verfügt sowohl über embedded Linux als auch über Komponenten für den schnellen Bildversand per GPRS. „Da sich das Modul beliebig programmieren lässt – beispielsweise in C – entstehen maßgeschneiderte Überwachungssysteme sozusagen im Handumdrehen“, erklärt Harald Naumann, technischer Direktor von Round Solutions. Die Stromversorgung der Spycam könne wahlweise über Netzteil oder Solarzellen erfolgen, für den Bildversand per E-Mail müsse natürlich die SIM-Karte eines geeigneten Providers eingelegt sein. „Wir bieten zusammen mit den Bauteilen für die Spycam eine Demosoftware und kostenfreien Sourcecode in C an, mit der sich aufgenommene Fotos im JPEG-Format an eine beliebige E-Mail-Adresse verschicken lassen“, erklärt Naumann. „Entwickler haben damit ideale Möglichkeiten, ihre Kunden von den Vorteilen drahtloser Spycams zu überzeugen.“

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Neu von Delta Electronics: Lüfterwechsel im laufenden Betrieb

Die kompletten Einheiten sind in wenigen Sekunden ausgetauscht.

Das Prinzip ist von Festplatten her bekannt: Ist das Speichermedium defekt oder voll, wird es kurzerhand gegen ein neues ausgetauscht, und zwar ohne Abschalten des Rechners. Üblich und inzwischen oft unverzichtbar ist dieses Feature beispielsweise bei Servern, von deren ständigerer Verfügbarkeit beispielsweise die IT eines Unternehmens abhängt. Delta Electronics hat die schnelle Austauschbarkeit nun auf eine weitere mechanische Komponente ausgedehnt: Auf die Lüfter, deren einwandfreie Funktion für Rechnersysteme lebenswichtig ist.

Hochleistungsboards in Serverschränken verarbeiten nicht nur gigantische Datenmengen in kurzer Zeit, sie produzieren dabei auch jede Menge Wärme. Vor allem Prozessoren im 3-Gigahertzbereich erreichen unter Volllast Temperaturen wie Kochplatten, die mit den aufgesteckten Kühlern oft nur unzureichend gesenkt werden können. Zum Abtransport der Wärme verfügen Serverschränke deshalb oft über ganze Batterien von Lüftern. Sie blasen die im Innern entstehende Heißluft hinaus und saugen kühlere Umgebungsluft hinein. Wie alle mechanischen Geräte unterliegen aber auch Lüfter einem natürlichen Verschleiß, der sich meist durch verdächtige Geräusche ankündigt. Steht der Propeller schließlich still, ist eine schnelle Reaktion gefordert: Boards herunterfahren, den defekten Lüfter ausbauen, den neuen Lüfter einbauen, Boards wieder hochfahren. Bis das System schließlich reibungslos läuft, können schon mal etliche Minuten mit völlig lahm gelegter IT vergehen.

Anders bei den neuen "hot swappable" Lüftern von Delta Electronics. Die Propeller/Motor-Einheit und der Rack-Einbaurahmen sind hier getrennt, der mechanische und elektrische Kontakt erfolgt über sicher sitzende Klammern und goldbeschichtete Kontakte. Da der Austausch nur wenige Sekunden dauert, ist kein Abschalten der Boards und der Lüfter-Stromversorgung notwendig, der Serverbetrieb läuft ohne Unterbrechung weiter.

Zur Verfügung stehen die neuen Lüfter in allen gängigen Größen, die Durchmesser reichen von 60 bis 120 Millimeter, die Länge der Lüfterachsen von 25 bis 51 Millimeter. Die Lüftermotoren arbeiten grundsätzlich ohne Bürsten und werden mit 250 V Gleichspannung bei einer maximalen Stromaufnahme von 5 A angetrieben.

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So steuern Sie Ihre Firma durch die Wirtschaftskrise

Profi-Tipps von Unternehmensberater Johannes Ulrich Becker von Buch.

"Keine Experimente" - so lautete der wohl bekannteste Wahlkampfslogan der Adenauer-Ära. Für kleine und mittelständische Unternehmer ohne üppige Finanzreserven kann dieses Bekenntnis zum Wegweiser durch die Wirtschaftskrise werden. Meint zumindest Johannes Ulrich Becker von Buch, Geschäftsführer des gleichnamigen Beratungsunternehmens in Hannover. Der Experte hat drei Regeln für die Zukunftssicherung einer gefährdeten Firma zusammengestellt:

Regel 1: Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft

Diversifikation hat zweifellos ihr Gutes. Läuft ein Geschäftsbereich nur schleppend, können andere Unternehmensaktivitäten für Ausgleich sorgen. Doch die Zeit der Generalisten scheint unwiederbringlich ihrem Ende zuzugehen. Das zeigen nicht zuletzt die Krisen einst marktbeherrschender Konzerne aus dem Automobil- und Handelssektor. Die Gründe liegen auf der Hand: Wer in jedem Bereich Spitzenleistungen vollbringen will, muss für entsprechende Ressourcen sorgen, sowohl im personellen wie im finanziellen Sektor. Hinzu kommt, dass sich Universalanbieter im Wettbewerbsumfeld nur sehr schwierig positionieren lassen. Spezialisten haben es da in jeder Beziehung deutlich einfacher. Deshalb gilt: Trennen Sie sich von allen Aktivitäten, in denen Sie nur Durchschnitt sind, konzentrieren Sie sich stattdessen auf Ihre eindeutigen Stärken und experimentieren Sie auf keinen Fall mit Geschäftsbereichen, in denen Sie keine oder nur geringe Erfahrung haben.

Regel 2: Halten Sie Ihre Preise stabil

Wenn Umsätze und Gewinne sinken, denken viele Unternehmer über Preissenkungen nach. Gibt es dafür einen triftigen Grund - beispielsweise ein Firmenjubiläum, deutlich gesunkene Einkaufspreise oder Restposten -, ist das für Kunden auch nachvollziehbar. Erfolgt die Preissenkung allerdings rein experimentell aus heiterem Himmel, könnten sich Kunden fragen, ob sie bisher nicht übervorteilt wurden. Außerdem bringen sinkende Verkaufspreise zwar mehr Umsatz, erhöhen aber nicht zwangsläufig die Gewinne. Das Verhältnis von festen und variablen Kosten ist hier entscheidend. Ganz gefährlich sind Preiskriege mit Wettbewerbern, denn letztlich kennen solche Gemetzel nur Verlierer. Machen Sie Ihren Kunden stattdessen klar, dass gute Leistung immer noch gutes Geld kostet und rücken Sie gegebenenfalls ihre ohnehin niedrigpreisigen Angebote in den Vordergrund. Nicht zu vergessen: Wenn die Konjunktur wieder anzieht, profitieren Sie automatisch. Die anderen dagegen befinden sich in Erklärungsnot für die plötzlich ansteigenden Preise ...

Regel 3: Bieten Sie Ihren Kunden mehr Service

Freundliche, hilfsbereite und kompetente Mitarbeiter bringen oft mehr Umsatz als eine groß angelegte Werbekampagne. Da Deutschland in Sachen Service nach wie vor einer Diaspora ähnelt, werden viele Kunden von verständnisvoller Kommunikation und schneller Auftragsabwicklung begeistert sein. Ihr professioneller Service spricht sich herum und steigert die Nachfrage. Hilfreich und wertvoll sind auch Kleinigkeiten, wie telefonisches oder briefliches Nachfragen nach Auftragsende, Karten zu Geburts- und Feiertagen oder kleine "Add-ons" für wenige Euro, passend zu Ihrem Angebot.

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Software: Neue Gebäudeverwaltung für kleine und mittlere Liegenschaften

CyCoT-FM ist einfach zu bedienen und lässt sich flexibel anpassen.

Speziell für die Verwaltung kleiner und mittlerer Liegeschaften präsentiert die Augsburger CyCoT-FM GmbH eine unter Windows lauffähige Software, die sich besonders durch die intuitive Bedienung und flexible Schnittstellen auszeichnet. Laut Geschäftsführer Karl-Heinz Maier könnten alle wesentlichen Aufgaben dank der dynamischen Gestaltung der Inhalte bereits mit dem Basisprogramm erledigt werden. Der Anwender spare damit den Erwerb von oft teuren Zusatzmodulen. Lediglich die Schnittstelle zum CAD-Programm Nemetschek Allplan sei kostenpflichtig. In der Basisversion enthalten sind nach Angaben des Unternehmens Tools zur Einbindung beliebiger Dokumente, beispielsweise Verträge, Pläne und Kalkulationen. Ein Excel-Konverter sorgt für den Datenaustausch mit der Tabellenkalkulation.

Wie Maier betont, müssten sich Anwender nicht zwangsläufig an die vorgegebenen Funktionen und Strukturen von CyCoT-FM halten: "Die Software lässt sich jederzeit an die persönlichen Erfordernisse anpassen und optimieren." Freiheiten, die nicht nur erfahrene Nutzer zu schätzen wüssten, sondern auch Studenten. "Man kann auf Wunsch sozusagen bei Null anfangen und alle Vorlagen selbst definieren. CyCoT-FM ist somit auch ideal für die Ausbildung, da die Studenten sich intensiv mit den Verwaltungsfunktionen beschäftigen müssen."

CyCoT-FM auf einen Blick:

Die Software ermöglicht unter anderem die Verwaltung von Flächen, Inventar, Anlagen, Geräten, Schlüsseln, Aufträgen, Verträgen, Fristen, Reinigungen und Gewährleistungen. Unterstützt wird Windows in den Versionen 2000, XP und Vista. Gegen Aufpreis (200 Euro) steht eine Schnittstelle zu Nemetschek Allplan ab Version 2006 zur Verfügung. Der Preis für eine Arbeitsplatzinstallation liegt bei 1.700 Euro.

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Buchvorstellung: "Wirtschaften im Gleichgewicht" von Dr. Matthias Nomayo

Bücher zu Wirtschaftsthemen gibt es zuhauf. Auch solche, die sich mit alternativen Vorschlägen zu den derzeit von den meisten Industrienationen favorisierten Systemen auseinander setzen. Das neue Buch von Dr. Matthias Nomayo will sich von der Masse abheben. Allein schon dadurch, dass es von keinem Ökonomen, sondern von einem Naturwissenschaftler verfasst wurde.

Nomayo ist Chemiker. Und als solcher hat er es normalerweise mit grundlegenden Dingen zu tun, mit Materie, die sich analysieren oder synthetisieren lässt. Wirtschaft habe es in gewisser Weise, so Nomayo, letztlich auch nur mit Materie, Energie und Leistung zu tun, in Form der von Menschen gesteuerten materiellen Güterströme, Dienstleistungen und Informationsströme, beispielsweise. Daher könne sich auch die Ökonomie bestimmten Gesetzmäßigkeiten, die in der Natur für die Austauschprozesse von Materie und Energie gelten, nicht entziehen.

"Naturwissenschaftler gehen an Wirtschaftsthemen anders heran", konstatiert Nomayo und verweist auf den Begriff Fließgleichgewicht. "Darunter verstehen wir ein System, das sich mit all den gegenseitigen Rückkopplungen der beteiligten Größen in Zeiträumen, die weit über die Dauer einer menschlichen Generation hinausgehen, praktisch nicht verändert." Anhand einfacher Grundüberlegungen legt er dar, dass ein "ewiges Wirtschaftswachstum" im Gegensatz zu dem natürlichen Fließgleichgewicht stehe. Es sei daher sinnvoll, zu Wirtschaftssystemen, deren Bestand von fortwährender Expansion abhängig sei, einen "Plan B" zu entwickeln.

"Mein Buch ist ein Frontalangriff auf den Mainstream der Schulökonomie", erklärt der Autor. Ihm gehe es nicht darum, den zahlreichen "Schwarzbüchern" zum Thema Kapitalismus ein weiteres hinzuzufügen, sondern einen konkreten und nachprüfbaren Gegenvorschlag zu vorherrschenden Wirtschaftssystemen einzureichen, die für ihn Schneeballsystemen gleichen. "Jeder Leser kann für sich entscheiden, ob meine Theorien praktikabel sind, oder ob er zu ganz anderen Sichtweisen kommt. Mein Ziel ist es, den tonangebenden Wirtschaftsgurus in den verschiedenen Führungspositionen ihren Unfehlbarkeitsstatus zu entziehen und Menschen zu motivieren, ihre eigenen Gedanken zu entwickeln, zu Ende zu denken und offensiv zu vertreten. Das ist für mich das Wichtigste!"

Über den Autor:

Dr. Matthias Franz Josef Nomayo, geb. 1966 in Nürnberg, Diplomchemiker mit Schwerpunkt Physikalische Chemie, Studium und Promotion an der Universität Bayreuth. Der berufliche Lebenslauf führte zunächst nach Peru, um ein selbst entwickeltes Verfahren zur Aufbereitung von Pumpwässern der Fischmehlindustrie im technischen Pilotmaßstab zu realisieren, danach in ein kleines Umweltunternehmen in Haltern, das aber den Gang vieler kleiner Unternehmen ging, anschließend in ein befristetes wissenschaftliches Angestelltenverhältnis am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und schließlich in die Position eines Verkaufsleiters, Leiters Produktentwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung in einem mittelständischen Konzern. Im Jahr 2003 entschied sich der Autor für den Quereinstieg in das Lehramt. Zeitgleich konkretisierten sich die Arbeiten zu dem nun vorliegenden Buch (die "fixe Idee" und auch schon einige gesammelte Daten dazu existierten schon länger). Ein paar Spuren seiner Person finden sich im Internet, in mehreren wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie in Form einiger Patente.

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