 |
Delta präsentiert neue Panel-Mount-Netzteile mit mehr als 85 Prozent Wirkungsgrad
So wehren Sie sich gegen die Tricks der Nichtzahler
Die Warenwirtschaft geht ins Netz
So nutzen Sie Online-Netzwerke für Ihren Geschäftserfolg
Delta Electronics erweitert die Produktlinie von EMI-Filtern für Haushaltsgeräte
Delta Electronics entwickelt völlig neuen Hybrid-Antrieb für Pkw
Die drei Goldenen Regeln fürs Online-Video-Marketing
dbHero: Turbolader und Sicherheitsnetz für die Arbeit mit Datenbanken
Neu von Round Solutions: Drahtlose Spycam zum Selberbauen
Neu von Delta Electronics: Lüfterwechsel im laufenden Betrieb
Delta präsentiert neue Panel-Mount-Netzteile mit mehr als 85 Prozent Wirkungsgrad
Delta Electronics, Weltmarktführer bei Schaltnetzteilen, stellt mit der PMC-Serie eine Reihe von Panel-Mount-Netzteilen speziell für raue Umgebungsbedingungen vor. So wird die Elektronik durch leichtgewichtige und korrosionsbeständige Aluminiumgehäuse geschützt, die Komponenten vertragen Temperaturschwankungen von -10°C bis +70°C, und die MTBF (Mean Time Between Failures = mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen) liegt bei einzigartigen 700.000 Stunden (knapp 80 Jahre). Delta Electronics gibt eine zu erwartende Standzeit von zehn Jahren an.
Angeboten werden die Netzteile der PMC-Serie sowohl mit Ausgangsspannungen von 12 als auch von 24 Volt, die Leistungsabgaben liegen bei 35, 50 und 100W (12V) beziehungsweise 35, 50, 75, 100 und 150W (24V). Gegen Überspannungen, zu hohe Lasten und Temperaturen sind die Netzteile durch zuverlässige Sicherungen geschützt. Bestätigt wird die Fertigungsqualität durch Zertifikate unter anderem der Underwriters Laboratories (UL) und der EG-Richtlinie 2002/95/EG (RoHS). Laut Delta Electronics verfügt die PMC-Serie zudem über eine sehr günstige Kosten/Nutzen-Relation.
Erhältlich sind die Panel-Mount-Netzteile im einschlägigen Fachhandel.
nach
oben ...
So wehren Sie sich gegen die Tricks der Nichtzahler
Sofort rein netto, 2 % Skonto bei Überweisung innerhalb von 7 Tagen, 14 Tage netto Kasse - nahezu jede Rechnung endet heute mit der Angabe des Zahlungsziels. Und selbst wenn der späteste Zeitpunkt zur Begleichung der Rechnung nicht angegeben ist, sieht das BGB vier Wochen als Maximum an. Aber: Nur die wenigsten Auftraggeber halten sich strikt daran. Denn in Zeiten knappen Geldes hilft ein künstlich herbeigeführter "Lieferantenkredit" bequem über finanzielle Engpässe hinweg. Einige Zeitgenossen haben sogar herausgefunden, wie man das Zahlungsziel auf viele Monate verlängert, und zwar ohne jegliche Zusatzkosten. Die trägt zähneknirschend der Lieferant ...
Dachdeckermeister Olaf K. war mit den Reparaturen am Einfamilienhaus vollauf zufrieden. Und auch der Kunde war glücklich. Die Rechnung über rund 4500 Euro schickte der Handwerker diesem wenige Tage später zu. Zahlungsziel: 14 Tage. Da aber auch nach drei Wochen noch kein Geld aufs Konto wanderte, folge der Rechnung die erste Mahnung. Ohne Erfolg. Olaf K. wartete weitere zwei Wochen, schickte die zweite und als immer noch kein Geld kam, die dritte Mahnung raus. Acht Wochen waren derweil vergangen, der Kunde rührte sich nicht.
Schlappe vor Gericht
Da er die Leistung vertragsgemäß erbracht und keinerlei Reklamationen erhalten hatte, schaltete Olaf K. einen Anwalt ein. Der schrieb dem säumigen Zahler einen Brief, in dem er ihn aufforderte, binnen sieben Tagen zu zahlen. Wieder passierte nichts. Mit einem Mahnbescheid wollte sich der Anwalt nicht mehr aufhalten, er klagte sofort auf Zahlung. Sechs Wochen später kam es zur Verhandlung. Wer nicht erschien, war der Angeklagte. Der hatte sich derweil dem Gericht gegenüber geäußert, dass er weder eine Rechnung, noch die Mahnungen und auch keinen Anwaltsbrief erhalten habe. Die Forderung des Dachdeckermeisters sei natürlich berechtigt, und er wolle diese auch sofort bezahlen. Wenn ihm denn der Handwerker "endlich" eine Rechnung schicken würde ...
In dubio pro reo
Vier Monate Zahlungsaufschub ohne jegliche Zinsen oder Kosten auf der einen, vier Monate Zahlungsausfall plus Anwalts- und Gerichtkosten auf der anderen Seite - wie ist das möglich? "Ganz einfach", erklärt Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Unternehmensberatung Becker von Buch in Hannover. "Der Richter musste die Klage abweisen, da weder Dachdeckermeister noch Anwalt beweisen konnten, dass die Briefe den säumigen Zahler auch tatsächlich erreicht hatten." Als Beweis kämen somit nur eingeschriebene Briefe in Betracht, was in der normalen geschäftlichen Rechnungszustellung naturgemäß Aufwand und Kosten in Höhe treiben würden. Der Experte empfiehlt deshalb, schon die zweite Mahnung per "eigenhändigem" Einschreiben zu versenden. "Bei Zahlungsverzögerungen von gewerblichen Kunden könne man sogar auch darauf verzichten: "Nur die Rechnung läuft über den normalen Postverkehr, die Mahnungen dagegen über Fax." Sofort nach dem erfolgreichen Versand ("Zeugen hinzuziehen!") sollte das Faxprotokoll ausgedruckt werden. "Das hat zwar nicht Beweiskraft einer Einschreibequittung, signalisiert aber dem Nichtzahler, dass man sich nicht verschaukeln lässt. In den meisten Fällen ist das Geld dann auch schnell auf dem Konto."
nach
oben ...
Die Warenwirtschaft geht ins Netz
Wirtschaftlicher Dreh- und Angelpunkt jeder Apotheke ist das Warenwirtschaftssystem ...
Klassischerweise ein Server mit angeschlossenen Kassenrechnern, auf dem eine Datenbank mit entsprechender Verwaltungssoftware läuft. Wie jede Computerumgebung unterliegt auch das Warenwirtschaftssystem einer Apotheke kontinuierlicher Administration, vom Einspielen der Updates bis zum regelmäßigen Backup. Ein Aufwand, den die weitaus meisten Apotheker offenbar als unausweichlich akzeptiert haben. So lange alles glatt läuft, ist das alles zwar lästig aber beherrschbar. Kritsch allerdings wird's dann, wenn eine wichtige Komponente versagt. Und damit ist laut "Murphys Gesetz" ("Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.") unbedingt zu rechnen ...
Finanzinstitute machen es vor
Zu den Branchen, die sich Ausfälle dieser Art auf keinen Fall leisten können, gehören Banken und Versicherungen. Die haben schon vor langer Zeit erkannt, dass Redundanz in professioneller Informationstechnologie unabdingbar ist. Alles ist wenigstens doppelt ausgelegt: Server, Software, Datenbanken, selbst Stromversorgung und Kühlung. Fällt ein Teil aus, übernimmt die Reserve automatisch und blitzschnell das Kommando. Dieses Sicherheitsnetz erfordert naturgemäß einen entsprechenden Hardware-, Software- und Verwaltungsaufwand. Der ist mittlerweile so hoch, dass die Institute wesentliche Teile ihrer Computerumgebung ausgelagert haben - in Rechenzentren. Die machen nichts anderes, als für einen ständigen und einwandfreien Betrieb der IT zu sorgen. Die datenverarbeitende Software läuft auf Rechnern des Zentrums, der Kunde sendet über extra gesicherte Telefon- oder Datenleitungen lediglich noch Anfragen und erhält Ergebnisse, wozu in der Regel recht kleine und anspruchslose "Client"-Computer ausreichen. Es versteht sich von selbst, dass diese Art der digitalen Kommunikation wesentlich effizienter, zuverlässiger und auch erheblich preisgünstiger läuft als der Betrieb eigener Server.
Bleibt die Frage: Lässt sich dieses IT-Szenario auch von Apothekern nutzen? Durchaus, sagt beispielsweise Sven Bertram, Geschäftsführer der ASYS Softwareentwicklung GmbH in Oberhausen: "Je weniger der Apotheker mit der Wartung seiner Computer beschäftigt ist, desto intensiver kann er sich seiner eigentlichen Aufgabe widmen: Kundenberatung und Verkauf." Von der IT-Seite her gesehen sei es völlig egal, ob der Server im Nebenraum oder in einem kilometerweit entfernten Rechenzentrum steht. "Das Internet macht's möglich", so Bertram. Für die Kommunikation zwischen Apotheke und Server im Rechenzentrum seien nur minimale Verbindungsbandbreiten notwendig. "Wenn im Rechenzentrum ein leistungsfähiges Apotheken-Warenwirtschaftssystem installiert ist - eine Lösung, die wir favorisieren - unterscheidet sich die Online-Anbindung von der Bedienung her in nichts von der stationären Installation." Wie der IT-Experte weiter ausführt, stünden in der Apotheke dann nur noch ziemlich kleine und wartungsfreie Mini-PCs, so genannte Thin Clients, als Kassenrechner. "Durch die Auslagerung der Server ins Rechenzentrum wird aber nicht nur die wichtige Redundanz erreicht, auch die Aktualisierung der Daten geschieht vollautomatisch", erklärt Bertram. "Der Apotheker profitiert von einem stets aktuellen Datenbestand, muss sich weder um Updates noch um Backups kümmern, spart somit viel Zeit."
Dass sich ein Online-Warenwirtschaftssystem für die Apotheke rechnen kann, bestätigt André Butterweck, Diplom-Ökonom bei der RST Steuerberatungsgesellschaft mbH in Essen. "Wer sich nicht mehr um die Administration des Servers kümmern muss, kann die gesparte Zeit für den aktiven Verkauf und die Beratung nutzen. Das gilt für Apotheker, PTAs und Helferinnen gleichermaßen. Die Umsatzrendite erhöht sich fast von allein, vor allem dann, wenn die laufenden Kosten des Systems möglichst gering und für einige Jahre festgeschrieben sind." Apotheker Rüdiger Hartong aus Bonn pflichtet ihm bei: "Seit einem Jahr betreibe ich gemeinsam mit vier weiteren Kollegen insgesamt acht Apotheken im Rechenzentrum. Die komplette Administration des Servers läuft vollautomatisch, das bedeutet für uns: wesentlich mehr Zeit für das Kerngeschäft und den Ausbau unserer Apothekengruppe. Wir müssen uns im Grunde nur noch um das Ein- und Ausschalten der Arbeitsplätze kümmern."
Daten im Tunnel
Bei einem Outsourcing-Projekt wie die Online-Warenwirtschaft spielt die Datensicherheit natürlich eine übergeordnete Rolle. Schließlich laufen hier hochsensible Informationen wie Namen, Diagnosen, Medikationen und Umsätze über normale Telefonleitungen, die potenziell abgehört und manipuliert werden können. Dass dies dennoch nach menschlichem Ermessen unmöglich ist, dafür sorgt eine Technologie mit der Bezeichnung VPN. Diese drei Buchstaben stehen für Virtual Private Network, zu Deutsch virtuelles privates Netzwerk. Gemeint ist damit ein Verfahren, das in öffentlichen Netzen wie dem Internet ein rein privates - und damit abhörsicheres - Netz simuliert. Zwar lassen sich auch Datenströme bei der normalen Internetkommunikation verschlüsseln; VPN setzt aber noch einen drauf: Es "überlagert" das im Internet übliche Protokoll mit einem eigenen, das nur von den an der Kommunikation beteiligten Endgeräten verstanden wird, Fachleute sprechen dabei von einem Tunnel.
"Die Software der Endgeräte übernimmt die Übersetzungsfunktion der VPN-Datenpakete, wenn diese über die Internetleitungen herausgehen oder hereinkommen", erklärt Nils Mikloweit von der maxtek GmbH, einem Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnologie und Spezialist für hochverfügbare Standortvernetzungen. "Das verwendete Kommunikationsprotokoll wird wie eine Hülle genutzt, die dabei hilft, den tatsächlichen Inhalt zu verschleiern. So lassen sich unsichere Netzwerkprotokolle eingebettet in einem gesicherten und verschlüsselten Netzwerkprotokoll abhör- und manipulationssicher transportieren."
Für Sven Bertram jedenfalls liegt die Zukunft des Apotheken-Warenwirtschaftssystems eindeutig in einem durch Internettechnologie angebundenem Rechentrum: "Die Vorteile sind zu auffällig", argumentiert er. "Kein Administrationsaufwand, Ausfallsicherung rund um die Uhr, geringe Kosten - gerade für Apotheker ein sehr attraktives Szenario."
nach
oben ...
So nutzen Sie Online-Netzwerke für Ihren Geschäftserfolg
Es gibt kaum noch ein Unternehmen, das vollständig auf das Internet als Marketing- und Kommunikationsmedium verzichten kann. Die eigene Homepage, und sei es nur in Form einer virtuellen Visitenkarte, scheint das Mindeste zu sein. Selbst hartgesottene Online-Gegner mussten inzwischen erkennen, dass eine "Filiale" im Web bei relativ geringen Kosten attraktive Verkaufs- und Kontaktmöglichkeiten bietet - vorausgesetzt, man wird unter den Milliarden Webseiten auch gefunden.
Mit entsprechend großem Budget lässt sich die eigene Homepage zwar eindrucksvoll promoten, beispielsweise durch Online-Anzeigen oder Suchmaschinenoptimierung (SEO); aber was machen Unternehmer, die dafür kein oder zu wenig Geld haben? Ein möglicher Weg: Sie zeigen Flagge in Online-Business-Netzwerken! Hier ist die Konkurrenz erheblich kleiner und die Chance, potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen, deutlich größer. Und in der Basis-Funktionalität stehen diese Portale zum Nulltarif zur Verfügung. Wer allerdings meint, das bloße Anmelden in diesen Netzwerken reiche aus für den Geschäftserfolg, der sollte sich eines Besseren belehren lassen. Das jedenfalls sagt Johannes Ulrich Becker von Buch von der gleichnamigen Unternehmensberatung in Hannover. Hier seine Tipps für den Einstieg ins Online-Networking:
Kleine Auswahl, große Reichweite
Im Lauf der letzten fünf Jahre haben sich lediglich zwei Online-Business-Netzwerke im großen Stil durchsetzen können: XING und LinkedIn. Das deutsche XING, 2003 noch als "OpenBC" gestartet, zählt heute über acht Millionen Mitglieder weltweit mit Schwerpunkt Deutschland, die Benutzerfügung erfolgt in 16 Sprachen. LinkedIn wird aktuell von rund 47 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern mehr oder weniger regelmäßig besucht, die englische Sprache ist bei dem US-amerikanischen Unternehmen eindeutig favorisiert. Beide Portale bieten kostenlose Mitgliedschaften, wer allerdings intensiven und direkten Kontakt zu anderen Mitgliedern aufnehmen und die zahlreichen Komfortfunktionen nutzen möchte, kommt um eine kostenpflichtige Mitgliedschaft nicht herum. Während XING für den Premium-Account monatlich lediglich 5,95 Euro haben möchte, langt LinkedIn richtig hin: Der empfohlene Service "Business Plus" schlägt monatlich mit 49,95 US-Dollar zu Buche, die "Pro"-Mitgliedschaft kostet sogar das Zehnfache. Diese Ausgabe kann sich allerdings rechnen, es sollte jedoch vorab gründlich über das Konzept nachgedacht werden. Becker von Buch: "International agierende Unternehmen finden bei LinkedIn Kontaktpersonen aus der Crème-de-la-Crème ihrer Branche. Ein Geschäftskontakt ist da oftmals relativ leicht und schnell hergestellt."
Für den ersten Eindruck gibt's keine zweite Chance
Wer sich auf einen akquisitorischen Kundenbesuch schlecht oder gar nicht vorbereitet, kaum Wert auf sein Äußeres legt und beim Gespräch wenig von sich preis gibt, wird kaum Erfolg haben. Das Gleiche gilt für Online-Business-Netzwerke. Hier muss bei der Anmeldung zunächst ein persönliches Profil angelegt werden, sozusagen die Visitenkarte des Unternehmens und vor allem die seines Repräsentanten. Ganz entscheidend ist das Foto. "Das klassische Passfoto mit sturem Blick ist ebenso ungeeignet wie der Schnappschuss aus dem letzten Strandurlaub", sagt Becker von Buch. "Zu empfehlen ist ein professionell aufgenommenes Porträt in branchentypischer Kleidung." Ganz weglassen dürfe man das Foto auch nicht, denn dies signalisiert, dass man nicht wirklich am Networking interessiert sei und zumindest optisch anonym bleiben wolle.
Dieses "hinter dem Berg halten" wichtiger Informationen sei ohnehin ein Problem vieler deutscher Unternehmer. Hier müsse man auch mal über seinen Schatten springen und beispielsweise Teile des Lebenslaufs veröffentlichen, was im Internet ansonsten nicht gerade empfehlenswert ist. "Potenzielle Kunden wollen möglichst genau wissen, mit wem sie es zu tun haben", erklärt der Unternehmensberater. "Die Karriereleiter bietet dazu recht oft Anknüpfungspunkte." Private Vorlieben allerdings seien nur dann erwähnenswert, wenn sich darüber auch Geschäftskontakte knüpfen ließen. Die Mitgliedschaft in Sportclubs oder wohltätigen Organisationen beispielsweise. "Eine der wichtigsten Funktionen in allen Networks ist die Suche nach Begriffen aus dem Umfeld eines Mitglieds", so Becker von Buch. "Deshalb sollte man bei privaten aber speziell bei beruflichen Angaben sehr sorgfältig und präzise formulieren und exakt beschreiben, was man sucht oder anbieten kann." Nicht zu vergessen sei zudem: "Business-Netzwerke machen nur dann Sinn, wenn sie auch genutzt werden. Sich einfach anzumelden und zu warten, bis jemand zufällig vorbeikommt und einen Auftrag platziert, ist reines Wunschdenken." Optimal seien in diesem Zusammenhang die in den Portalen installierten Foren zu allen möglichen beruflichen Themen. "Engagierte Mitglieder geben hier Tipps, nehmen Stellung und beantworten Fragen. Besser lässt sich die eigene Kompetenz kaum darstellen."
nach
oben ...
Delta Electronics erweitert die Produktlinie von EMI-Filtern für Haushaltsgeräte
Entwickelt wurden die Komponenten speziell für Hersteller elektrisch betriebener Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler. Da der Kostendruck in diesem Marktsegment nach wie vor sehr groß ist, gibt Delta Electronics den durch eine optimierte Produktion erzielten Kostenvorteil an die Kunden weiter. Laut Unternehmensangaben liegen die Preise der neuen EMI-Filter bis zu zehn Prozent unter denen des Wettbewerbs.
Hinsichtlich der Montagemöglichkeiten bieten die Filter eine große Auswahl, von Schraub- über Klick- bis zu Klammerversionen. Der traditionelle Faston-Terminalanschluss lässt sich ebenso einfach nachrüsten wie Verbindungen nach dem europäischen RAST-Standard. Mit den neuen EMI-Filtern ist die Dämpfung elektromagnetischer Interferenzen in einem breiten Frequenzband möglich, die Komponenten stehen außerdem in Ausführungen mit 10 oder 16 Amper maximaler Stromlast zur Verfügung. Wie Delta Electronics betont, entsprechen die neuen Filter den aktuellen Sicherheitsstandards nach GWFT (850 Grad C) und GWIT (750 Grad C), so wie sie in IEC-60695-2-11 und IEC-60695-2-12 beschrieben sind.
Aufgrund von Delta Electronics Fertigungs-Know-how sind auch für den Kunden maßgeschneiderte Varianten möglich. Zuständig ist hierfür das EMC Competence Center im westfälischen Soest. Das dortige Team verfügt über alle notwendigen technischen Komponenten, um elektromagnetische Einflüsse am Equipment des Kunden zu bestimmen, außerdem besteht die Möglichkeit mobiler Einsätze.
Gefertigt werden die neuen Filter in Delta Electronics' Werk in Thailand, wo auch 1-Phasen- und weitere 3-Phasen-EMI-Filter entstehen. Dieses Werk produziert für bekannte multinationale OEMs rund um den Globus und verfügt über alle erforderlichen Qualitäts-Zertifikate wie ISO 9000, 2000, TS16949 und ISO14001.
nach
oben ...
Delta Electronics entwickelt völlig neuen Hybrid-Antrieb für Pkw
Gefahren wird ausschließlich mit dem Elektromotor, der Benzinmotor lädt lediglich den Akku auf - Reichweite liegt zwischen 1200 und 1800 km.
Delta Electronics, einer der Weltmarktführer im Bereich effizienter Energienutzung, hat jetzt den ersten Pkw mit einem völlig neuen Hybrid-Antrieb zur Testreife entwickelt. Er basiert auf einem E36-Chassis von BMW (dritte 3er-Reihe) und wurde komplett vom herkömmlichen Motor und dem Antriebsstrang befreit. Stattdessen arbeiten unter der Haube ein kleiner Verbrennungs- und ein großer Elektromotor.
Im Gegensatz zu bisherigen Hybrid-Typen im Pkw-Bau besitzt der Verbrennungsmotor keinerlei Verbindungen zur angetriebenen Achse, er dient lediglich zum Aufladen der Batterie. Die hat es buchstäblich in sich: Das Paket aus Lithium-Ion-Zellen liefert eine Leistung von beachtlichen 18 Kilowattstunden. Bisherige Testfahrten mit dem nunmehr 1660 kg schweren Wagen haben ergeben, dass jeder Liter Sprit den Akku für eine Fahrtstrecke von 20 bis 30 km auflädt. Bei dem typischerweise 60 Liter fassenden Tank des Dreiers ergibt dies eine Reichweite von 1200 bis 1800 km entsprechend einem Benzinverbrauch von rund vier Litern pro 100 km. Die Leistung des Elektromotors gibt Delta Electronics mit 100 kW/136 PS an, das Drehmoment liegt bei sagenhaften 830 Nm - ein Wert, der sonst nur bei reinrassigen, hubraumstarken Sportwagen zu finden ist.
Laut Simon Chang, General Manager von Deltas Industrial Automation Business Unit, kann das Unternehmen komplette Antriebseinheiten liefern, bestehend wahlweise aus rein elektrischer oder benzin-elektrischer Motorisierung. Die Verkaufspreise liegen noch nicht fest.
nach
oben ...
Die drei Goldenen Regeln fürs Online-Video-Marketing
Die Becker von Buch Unternehmensberatung gibt Tipps für die Praxis.
Spätestens seit dem Erscheinen von Youtube & Co. und schnellen DSL-Verbindungen sind Videos auf Webseiten populär. Aufgrund der relativ geringen Produktionskosten können auch kleine und mittlere Unternehmen diesen Trend fürs eigene Online-Marketing nutzen. Ein Hotel beispielsweise führt die Besucher seiner Homepage per Video durch Lobby, Restaurant und Gästezimmer, ein Hersteller technischer Gebrauchsgüter erklärt deren richtige Verwendung oder lässt Kunden über die Vorzüge der Produkte sprechen. "Es gibt kaum ein Thema, dass sich nicht mit einem Online-Video visualisieren lässt", erklärt Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Unternehmensberatung Becker von Buch. "Der Marketing-Nutzen wird aber nur dann erreicht, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden." Hier seine Empfehlungen:
Regel #1: Die Botschaft muss stimmen
Wollen Sie Ihr Marketing mit einem Online-Video auf Trab bringen, müssen Sie natürlich etwas zeigen, dass die Besucher Ihrer Website zu Käufern oder zumindest Interessenten macht. Da niemand Ihre Firma kaufen soll, sind groß angelegte Szenen zu Ihrem Firmengebäude ebenso überflüssig wie Aufnahmen Ihrer Mitarbeiter. Genau genommen interessieren sich Ihre Besucher noch nicht einmal für Ihre Produkte und Dienstleistungen. Aufmerksamkeit erzielen Sie mit den Problemlösungen, die Ihr Unternehmen dem Käufer bietet. Präsentieren Sie also keinen subjektiv gefärbten Werbespot, sonder dokumentieren, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung tatsächlich funktioniert. So könnte ein Hotel auf die besonders verkehrsgünstige Lage oder große, modern eigerichtete Tagungsräume hinweisen. Oder ein Dachdecker auf sein neues Gerüstsystem, dass in wenigen Stunden auf- und abgebaut ist. Stellen Sie nur das heraus, was Sie von Ihrem Wettbewerb unterscheidet!
Regel #2: Überfordern Sie Ihre Besucher nicht
Wohl niemand schaut sich freiwillig eine halbstündige und eher langweilige Präsentation an. Begrenzen Sie die Laufzeit des Videos deshalb auf höchstens zwei Minuten. Zu vermeiden sind dabei einerseits Szenen über fünf Sekunden Länge, andererseits aber auch hektische Wechsel wie in einem Musikvideo. Detailaufnahmen sollten sich harmonisch mit Halbtotalen und Totalen abwechseln. Besonders anstrengend für den Betrachter sind schnelle Schwenks und heftige Zooms. Ist ein gesprochener Kommentar vorgesehen, achten Sie auf eine möglichst akzentfreie und gut verständliche Aussprache.
Regel #3: Machen Sie Ihr Video auffindbar
Was nützt das schönste Online-Video, wenn keiner es ansieht? Platzieren Sie den Film deshalb am besten auf Ihrer Homepage, umrahmt von einer kurzen Inhaltsangabe und dem Hinweis auf die Lauflänge. Da inzwischen Google und andere Suchmaschinen die in der Regel im Flash-Format präsentierten Online-Videos indexieren, sollte das Video unbedingt mit so genannten Tags (Etiketten) erweitert werden. Das sind Schlüsselwörter, die den Inhalt beschreiben und Bestandteil des Films sind. Für die Tags stehen insgesamt 120 Zeichen zur Verfügung. Wenigstens genauso wichtig für Suchmaschinen sind Videotitel und Dateiname, die identisch sein sollten. Präsentieren Sie Ihr Video nicht direkt vom Server Ihres Providers, sondern über einen Link zu Youtube, stehen Ihnen außerdem noch 1000 Zeichen für eine Inhaltsbeschreibung zur Verfügung.
Technische Tipps fürs Do-it-yourself-Video
Amateurtechnik ist völlig ausreichend
Für die Aufnahme können Sie Kameras mit jedweder digitalen Technologie verwenden. Nach wie vor erstklassig und zudem inzwischen recht preiswert sind Mini-DV-Camcorder, die es bei Online-Auktionen schon für weniger als 50 Euro zu ersteigern gibt. Selbst für einstige Spitzenmodelle namhafter Hersteller sind selten mehr als 200 Euro zu zahlen. Unbedingt notwendig sind ein stabiles Stativ sowie ausreichend Licht. Für Innenaufnahmen bewährt haben sich günstige Baustellenstrahler aus dem Baumarkt in unterschiedlichen Leistungsstufen, zum Beispiel 1000, 500 und 250 Watt. Die stellen Sie so auf, dass sie die Szene indirekt beleuchten. Richten Sie die Strahler also gegen die weiße (!) Decke oder Wände. Drei dieser Leuchten sind meist ausreichend. Der hellste sollte sich links hinter dem Kameramann befinden, der Strahler mit der geringsten Leistung als "Schattenaufheller" rechts. Ein weiterer Strahler sorgt schließlich dafür, dass der Hintergrund nicht im Dunkeln versinkt.
Der letzte Schliff am PC
Sind alle Szenen "im Kasten", überspielen Sie die gedrehten Videos auf Ihren PC. Dort muss natürlich ein Programm laufen, mit Sie die Szenen schneiden und zu einem Endergebnis zusammenführen können. Neben den Klassikern von Pinnacle und Adobe (jeweils ab etwa 90 Euro) sind auch Freeware-Programme auf dem Markt, kostenlose Software, mit der sich aber durchaus gut arbeiten lässt. Dazu gehören beispielsweise "Windows Movie Maker" oder "VirtualDub". Widerstehen Sie bei der Bearbeitung der Szenen dem Versuch, die oft angebotenen Effekte einzusetzen. Das wirkt amateurhaft im schlechten Sinn. Ein- und Ausblendungen sowie Überblendungen reichen völlig. Mischen Sie außerdem in das linear aufgenommen Video jene Aufnahmen ein, die sie später gemacht haben. Damit suggerieren Sie dem Betrachter, dass der Film mit mehreren Kameras aufgenommen wurde. Das gesamte Video wirkt dann außerdem dynamischer.
Zu guter Letzt: Konvertieren und das Video in die Webseite einbauen
Den fertigen Film speichern Sie am sinnvollsten nicht etwa im MPEG-, sondern im AVI-Format. Denn nur so bleibt die Ausgangsqualität fürs Archiv oder die nachfolgende Konvertierung unverändert erhalten. Bietet das von Ihnen eingesetzte Schnittprogramm keine automatische Ausgabe ins Adobe-Flash-Format (Endung: swf), müssen Sie einen externen Konverter nutzen, zum Beispiel den kostenlose AVI2Flash-Converter. Seien Sie sowohl bei der Bildgröße als auch bei der Bildqualität nicht zu großzügig. Nicht jeder ist mit einem Highspeed-Anschluss im Netz unterwegs. 400 mal 300 Pixel bei mittlerer Kompression sind meist völlig ausreichend.
Ist der Flash-Film fertig und entspricht er Ihren Erwartungen, bauen Sie ihn an geeigneter Stelle auf Ihrer Webseite ein. Den dazu erforderlichen HTML-Code liefert entweder das Schnittprogramm oder der Konverter. Verzichten sollten Sie auf den so genannten Autostart des Videos, also aufs Abspielen, sobald die Seite geladen ist. Versehen Sie den Film stattdessen mit den klassischen Bedienknöpfen. So kann jeder Besucher selber entscheiden, wann er Ihr Video sehen will. Komplett hinfällig ist die Konvertierung dann, wenn Sie ihr Video auf Youtube hochladen und auf Ihrer Webseite einfach einen Link setzen.
Über die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH
Die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Belange kleiner und mittelständischer Unternehmen spezialisiert hat. Seit der Gründung durch den geschäftsführenden Gesellschafter Johannes Ullrich Becker von Buch im Jahr 1991 hat sich das Unternehmen von vier auf derzeit über 290 Mitarbeiter und Partner kontinuierlich erweitert. Somit zählt Becker von Buch heute zu den größten Unternehmensberatungen für kleine und mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Durch die langjährige Erfahrung hat das Unternehmen sehr viel Know-how in den verschiedensten Branchen gesammelt, das den Klienten pragmatisch, schnell und kompetent vermittelt wird. Die Becker von Buch Unternehmensberatung GmbH hat ihren Hauptsitz in Hannover, Deutschland, und hat 100%ige Tochtergesellschaften in Innsbruck, Österreich und Zürich, Schweiz. Zusätzlich ist sie in mehreren deutschen und europäischen Großstädten mit Repräsentanz-Büros vertreten.
nach
oben ...
dbHero: Turbolader und Sicherheitsnetz für die Arbeit mit Datenbanken
Ob Komprimierung, Kopie, Backup oder Wiederherstellung - im Vergleich mit anderen Tools ist das kleine Programm 3 bis 20 mal schneller und deutlich zuverlässiger.
Wer mit großen relationalen Datenbanken arbeitet, kennt das Problem: Erst dauert es unendlich lange, bis ein Ergebnis vorliegt. Und dann hagelt es auch noch Fehlermeldungen. Selbst Tools renommierter Hersteller sind vor diesen Aussetzern nicht gefeit.
Die Softwareschmiede SoftSkills GmbH aus Giessen hat nun ein gerade mal 2,5 MB großes Programm namens dbHero entwickelt, das gleich mehrere Datenbankaufgaben sowohl schneller als auch zuverlässiger löst.
Mit der Funktion "SnapShot" beispielsweise lassen sich die gesamte Datenbank oder auch nur Teile davon einfach archivieren und wieder aufspielen, und zwar bis 2000 Prozent schneller als mit herkömmlichen SQL-Scripts, wie Geschäftsführer Ingo K.B. Molitor erklärt. "Wahlweise können die Daten vor dem Abspeichern auch noch komprimiert und verschlüsselt werden", so Molitor. Im "High Secure Modus" greife ein AES-Algorithmus mit 256 Bit Schlüssellänge, damit seien die Daten "so sicher wie in Fort Knox". dbHero beherrscht laut Molitor neben SQL-Script auch das Format des Bulk-Copy-Scripts, "und zwar ohne die üblichen Probleme, wie sie bei anderen Programmen auftauchen."
Erhältlich ist dbHero als Download (inkl.15-tägiger Gratis-Testphase) unter www.code-hero.com, das Programm kostet 179 Euro.
nach
oben ...
Neu von Round Solutions: Drahtlose Spycam zum Selberbauen
Mein Haus, mein Boot, mein Pferd. Wer sein wertvolles Eigentum rund um die Uhr kontrollieren möchte, ist entweder ständig unterwegs oder überlässt die Aufsicht anderen. Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit: die drahtlose Spycam.
Im Gegensatz zu einer klassischen Webcam verschickt eine Spycam aufgenommene Bilder automatisch per E-Mail oder speichert sie lokal auf einer Karte, typischerweise nach Alarmauslösung durch Bewegungsmelder oder eine Bildauswertungssoftware. Der M2M-Kommunikationsspezialist Round Solutions hat jetzt alle Teile im Programm, um eine völlig autarke Spycam aufzubauen. Benötigt wird lediglich noch eine nahezu beliebige USB-Kamera.
Kernstück der Spycam ist das Modul AarLogic C10/3. Es verfügt sowohl über embedded Linux als auch über Komponenten für den schnellen Bildversand per GPRS. „Da sich das Modul beliebig programmieren lässt – beispielsweise in C – entstehen maßgeschneiderte Überwachungssysteme sozusagen im Handumdrehen“, erklärt Harald Naumann, technischer Direktor von Round Solutions. Die Stromversorgung der Spycam könne wahlweise über Netzteil oder Solarzellen erfolgen, für den Bildversand per E-Mail müsse natürlich die SIM-Karte eines geeigneten Providers eingelegt sein. „Wir bieten zusammen mit den Bauteilen für die Spycam eine Demosoftware und kostenfreien Sourcecode in C an, mit der sich aufgenommene Fotos im JPEG-Format an eine beliebige E-Mail-Adresse verschicken lassen“, erklärt Naumann. „Entwickler haben damit ideale Möglichkeiten, ihre Kunden von den Vorteilen drahtloser Spycams zu überzeugen.“
nach
oben ...
Neu von Delta Electronics: Lüfterwechsel im laufenden Betrieb
Die kompletten Einheiten sind in wenigen Sekunden ausgetauscht.
Das Prinzip ist von Festplatten her bekannt: Ist das Speichermedium defekt oder voll, wird es kurzerhand gegen ein neues ausgetauscht, und zwar ohne Abschalten des Rechners. Üblich und inzwischen oft unverzichtbar ist dieses Feature beispielsweise bei Servern, von deren ständigerer Verfügbarkeit beispielsweise die IT eines Unternehmens abhängt. Delta Electronics hat die schnelle Austauschbarkeit nun auf eine weitere mechanische Komponente ausgedehnt: Auf die Lüfter, deren einwandfreie Funktion für Rechnersysteme lebenswichtig ist.
Hochleistungsboards in Serverschränken verarbeiten nicht nur gigantische Datenmengen in kurzer Zeit, sie produzieren dabei auch jede Menge Wärme. Vor allem Prozessoren im 3-Gigahertzbereich erreichen unter Volllast Temperaturen wie Kochplatten, die mit den aufgesteckten Kühlern oft nur unzureichend gesenkt werden können. Zum Abtransport der Wärme verfügen Serverschränke deshalb oft über ganze Batterien von Lüftern. Sie blasen die im Innern entstehende Heißluft hinaus und saugen kühlere Umgebungsluft hinein. Wie alle mechanischen Geräte unterliegen aber auch Lüfter einem natürlichen Verschleiß, der sich meist durch verdächtige Geräusche ankündigt. Steht der Propeller schließlich still, ist eine schnelle Reaktion gefordert: Boards herunterfahren, den defekten Lüfter ausbauen, den neuen Lüfter einbauen, Boards wieder hochfahren. Bis das System schließlich reibungslos läuft, können schon mal etliche Minuten mit völlig lahm gelegter IT vergehen.
Anders bei den neuen "hot swappable" Lüftern von Delta Electronics. Die Propeller/Motor-Einheit und der Rack-Einbaurahmen sind hier getrennt, der mechanische und elektrische Kontakt erfolgt über sicher sitzende Klammern und goldbeschichtete Kontakte. Da der Austausch nur wenige Sekunden dauert, ist kein Abschalten der Boards und der Lüfter-Stromversorgung notwendig, der Serverbetrieb läuft ohne Unterbrechung weiter.
Zur Verfügung stehen die neuen Lüfter in allen gängigen Größen, die Durchmesser reichen von 60 bis 120 Millimeter, die Länge der Lüfterachsen von 25 bis 51 Millimeter. Die Lüftermotoren arbeiten grundsätzlich ohne Bürsten und werden mit 250 V Gleichspannung bei einer maximalen Stromaufnahme von 5 A angetrieben.
nach
oben ...
© Copyright 2004 by
Profact Web Content GmbH
|
|