IT-Highlights


Der neue Trend: Geld verdienen mit dem multifunktionalen Hot Spot

DIU Dresden International University startet Aufbaustudiengang "Recht und Wirtschaft"

56 Prozent der Deutschen akzeptieren die Kontrolle der Internetnutzung am Arbeitsplatz

Reif für die Insel

Kostenlose Angebote beim Online-Stellenmarkt job-office

Braut-Schau im Netz

Neues Online-Forum rund um Kassenleistungen eröffnet

Sozialprojekte im Online-Dialog

T-Mobile präsentiert neues t-zones-Portal

Wissensvorsprung durch systematische Webbeobachtung


Der neue Trend: Geld verdienen mit dem multifunktionalen Hot Spot

In zahlreichen Hotels, Flughäfen, Restaurants oder Shopping Centern sind sie bereits zu finden: so genannte WLAN Hot Spots, drahtlose Zugänge ins Internet. In einem Radius von bis zu 100 Metern um einen "Access Point" können Gäste oder Besucher mit Notebook oder PDA mobil Webseiten ansurfen oder E-Mails abrufen und versenden - in DSL-Geschwindigkeit. Notwendig ist dazu auf Kundenseite lediglich eine WLAN-Steckkarte, mit der die mobilen Computer Funkverbindung zum lokalen Datennetz aufnehmen können. Die Betreiber der Hot Spots lassen sich jede Minute der Online-Zeit in klingender Münze bezahlen, in der Regel über vorher zu erwerbende Codekarten. Der Profit liegt nicht nur in der Abrechnung der Nutzungszeit; die Betreiber profitieren zudem von Werbeeinblendungen auf Portalseiten sowie nicht zuletzt vom Kundenbindungseffekt des drahtlosen Internetzugangs. Allerdings: Noch längst nicht jedes Notebook oder jeder PDA sind standardmäßig mit einer WLAN-Karte ausgerüstet, und nur wenige haben dieses Extra ihrem elektronischen Begleiter nachträglich spendiert. Diese potenziellen Onliner blieben bisher außen vor. Zudem ist nicht jeder Gast oder Kunde mit einem Computer unterwegs. Jetzt aber können alle Online-Willigen zufrieden gestellt werden - mit dem "ABIDA-Hot-Spot"-Paket der M.I.B GmbH aus dem rheinischen Haan. Deren Computertechniker haben ein stationäres, komplett vorkonfiguriertes Multimedia-Terminal entwickelt, das neben dem Internetzugang am Terminal gleichzeitig als Hot Spot für den WLAN-Zugang funktioniert.

Mehrwert für Kunden

"Mit unseren Abida-Hot-Spots bieten unsere Auftraggeber ihren Kunden einen echten Mehrwert", meint Jörg Preuß, Geschäftsführer der M.I.B GmbH. "Internetsurfen rund um die Uhr ist ebenso möglich wie die Online-Buchung von Flügen oder Hotels, das Versenden oder Empfangen komplexer Firmen- oder Produktpräsentationen oder die Nutzung multimedialer Unterhaltungsangebote. Und das sowohl am Terminal selbst als auch drahtlos über Notebook oder PDA." In Hotels lässt sich das Terminal beispielsweise im Foyer aufstellen, als Anziehungspunkt mit Werbeflächen. Notebook- oder PDA-Besitzer können bequem im Foyer, in der Lounge oder an der Bar ins Internet um zum Beispiel den E-Mail-Verkehr abzuwickeln. "Da sämtliche Daten hoch verschlüsselt gesendet und empfangen werden, ist die Abhörsicherheit gewährleistet", erklärt Preuß.

Per Rubbelkarte ins Netz

Mit den Internetnutzern abgerechnet wird die Online-Zeit seitens des Hot-Spot-Betreibers über so genannte Pre-Paid-Karten für 60, 120 oder 300 Minuten, auf denen der individuelle Zugangscode jeweils freigerubbelt werden muss. Die Preisgestaltung überlässt die M.I.B. GmbH vollkommen den Betreibern. Bei einem Stundenpreis von fünf Euro ließe sich das System schon nach einigen Monaten refinanzieren, so Preuß. "Unsere Auftraggeber müssen sich ansonsten um nichts kümmern. Wir liefern das System 'schlüsselfertig', vorausgesetzt wird lediglich ein DSL-Anschluss mit Flatrate-Abrechnung, aber auch hier bieten wir Unterstützung an." Alle Authentifizierungs- und Billing-Vorgänge funktionieren komplett automatisch und seien ebenso im Preis enthalten wie Support bei technischen Fragen und Software-Updates. "Anschließen und Geld verdienen, das ist unsere Devise", verspricht Preuß.

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DIU Dresden International University startet Aufbaustudiengang "Recht und Wirtschaft"

Ab dem Wintersemester 2003/2004 können qualifizierte Juristen und Wirtschaftswissenschaftler im jeweils anderen Fachgebiet umfangreiche Zusatzkompetenzen erwerben. Die im April dieses Jahres gegründete DIU Dresden International University bietet mit dem zweisemestrigen Aufbaustudiengang "Recht und Wirtschaft" die in der Praxis immer mehr geforderte Qualifizierung in beiden Fachbereichen, so Jürgen Czytrich, Projektmanager der DIU. "Ausbildungsziel - das in einem 'Master of Business Administration' oder 'Master of Laws' mündet - ist die Vermittlung von Kompetenzen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftswissenschaft und Rechtwissenschaft", erklärt Czytrich. Absolventen würden in die Lage versetzt, im Rahmen ihrer Berufsausübung ihre Handlungen und Entscheidungen aus einer weiteren Perspektive zu beurteilen. "Die Zusammenarbeit zwischen Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern gestaltet sich oft schwierig", so Czytrich. "Betriebswirten wie Juristen fehlt häufig der Zugang zum jeweils anderen Fach, schon weil Sprache und Denken des anderen unvertraut, meist sogar unbekannt sind. Mit unserem interdisziplinären Aufbaustudium bauen wir diese Schranken ab."

Qualifizierte Studienabschlüsse sind Voraussetzung

Zielgruppe der Weiterbildung sind Juristen und Wirtschaftswissenschaftler aus dem In- und Ausland, die einen qualifizierten Studienabschluss vorweisen können. Bewerber müssen außerdem noch eine Eingangsprüfung absolvieren, in der Grundlagenwissen aus dem jeweils anderen Fachgebiet abgefragt werden. Das für diese Prüfung erforderliche Know-how kann sowohl durch Einführungskurse an der DIU als auch per Selbststudium erworben werden. Für das im Oktober beginnende Wintersemester finden diese Einführungskurse ab Anfang August statt. Die Aufnahmeprüfung kann Mitte September abgelegt werden. Die Teilnahmegebühr für das Studium beträgt 4900 Euro, für den Einführungskurs sind 300 Euro inklusiv Studienunterlagen zu zahlen.

Interdisziplinäre Studienangebote

Die DIU Dresden International University ist eine wissenschaftliche Hochschule, deren Träger die Technische Universität Dresden Aktiengesellschaft (TUDAG) ist. Durch diese Gründung will die Technische Universität Dresden (TUD) ihr Engagement für lebenslanges Lernen weiter ausbauen. Es werden postgraduale, fächerübergreifende und praxisorientierte Studienmöglichkeiten unterschiedlicher Zeitdauer in den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft sowie Recht entwickelt und angeboten. Geleitet wird die DIU von Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen und Ende der sechziger Jahre Rektor der Ruhr-Universität Bochum. Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Dr. Reinhard Kretzschmar.

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56 Prozent der Deutschen akzeptieren die Kontrolle der Internetnutzung am Arbeitsplatz

Weil viele Arbeitnehmer während der Arbeitszeit privat im Internet surfen oder persönliche E-Mails verschicken, kontrollieren immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter mit Überwachungsprogrammen. 56 Prozent der Deutschen haben für diese Kontrollmaßnahme Verständnis. Nur ein Drittel (30 Prozent) lehnt die Überwachung der Internetnutzung ab. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen EMNID-Umfrage im Auftrag der Programmzeitschrift auf einen Blick.

Interessant: Die Akzeptanz von Überwachungsprogrammen ist bei jungen Menschen höher als bei älteren. Während nur ein Viertel (25 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen Kontrollmaßnahmen ablehnt, sind bei den über 60-Jährigen 39 Prozent dagegen.



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Reif für die Insel

15 Jahre lang war Wolfgang Staho das, was man einen erfolgreichen Manager nennt: Ständig unter Hochspannung stehend, ein Meeting jagte das nächste, 12-stündige Arbeitstage waren die Regel, nicht die Ausnahme. Bis die Natur ihren Tribut forderte. Den 43-jährigen, sportlichen Mann packte das "Burn-Out-Syndrom". Diesen "gesundheitlichen Warnschuss" habe er äußerst ernst genommen, verrät Staho. Auf Anraten seines Internisten beschäftigte er sich mit Entspannungstechniken und entdeckte schließlich Qi Gong (sprich: Tschi Gung). "Die Übungen dieser Technik sind seit Jahrtausenden fester Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin", sagt Staho. Seitdem er Qi Gong praktiziere, habe sich seine Lebensqualität und -freude drastisch erhöht. "Meine Wahrnehmungsfähigkeiten und die Sensibilität für das Wesentliche verstärkten sich enorm", so der Ex-Manager. "Privat und beruflich habe ich die notwendige Ruhe und Gelassenheit fast wieder erlangt."

Entspannung statt Stress

Die mit Qi Gong erzielten physischen und psychischen Erfolge führten schließlich dazu, dass Staho seinen Manager-Job an den Nagel hängte, um sich statt dessen ganz den Entspannungstechniken zu widmen. Er gründete die Agentur "Pro Vis", die sich mit der Veranstaltung von Seminaren befasst, in denen neben Qi-Gong- auch Tai-Chi-Techniken erlernt werden können. "Zum Glück fand ich recht schnell exzellent ausgebildete und erfahrene Lehrer", erzählt Staho. Die ersten Kurse im heimischen Willich in der Nähe von Düsseldorf kamen bei den ehemaligen Leidensgenossen aus den Chefetagen so gut an, dass er seine Seminar-Aktivitäten bis in einen romantischen Winkel des Schwarzwalds und schließlich auch nach Mallorca ausweitete. "Ich kenne die Sorgen und Nöte der Manager ganz genau", meint Staho. "Um ganz zur Ruhe kommen zu können, muss auch das Ambiente stimmen."

Langsam zum Ziel

Wer sich unter Qi Gong so gut wie nichts vorstellen kann: Diese chinesische Entspannungstechnik beruht auf speziellen Übungen, auf sehr langsamen Bewegungen, die den Kreislauf regulieren und Muskelverspannungen lösen. Regelmäßiges Training soll zu körperlichem Wohlbefinden und besserer Konzentrationsfähigkeit führen. Bei Pro Vis gibt's ein 25-minütiges VHS-Lehrvideo, in dem die 18 Harmonieübungen anschaulich dargestellt werden. Interessenten können sich damit auf die praktischen Kurse vorbereiten.

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Kostenlose Angebote beim Online-Stellenmarkt job-office

Noch bis zum 30. April 2003 können Arbeitgeber im Online-Stellenmarkt www.job-office.de kostenlos Anzeigen schalten. Danach beträgt die Platzierung eines Stellenangebots lediglich 29,00 Euro pro Monat (inkl. MwSt.), so Christian Meier, Geschäftsführer des Portalbetreibers CONCEPTNET GmbH in Regensburg.

Seit 1996 online

job-office gehört nach den Worten Meiers nicht nur zu den bundesweit ersten Online-Stellenmärkten, sondern auch zu den beliebtesten: "Seit unserem Start im September 1996 haben wir viele Tausend Stellenanzeigen und Stellengesuche veröffentlicht", erklärt Meier. "Und bei den Tests verschiedener Fachmagazine schnitten wir regelmäßig mit Bestnoten ab." Die Erfolgsbilanz sei vor allem auf die schnelle, einfache und effektive Form der Nutzung zurückzuführen. Ein Anspruch, den das job-office Team beim Relaunch der Website vor wenigen Wochen noch einmal in den Vordergrund gerückt hat: "Wir wollen unseren Kunden und Nutzern täglich beweisen, dass Effektivität vor allem durch Einfachheit und Anwenderfreundlichkeit erreicht wird." Zudem reiße die Nutzung des Portals keine großen Löcher ins Budget. "Wo sonst kann man ein Stellenangebot vier Wochen lang für 29,00 Euro schalten", fragt Meier.

Große Flexibilität

Zu den Features von job-office gehört nach Auskunft des Geschäftsführers neben der kompletten Online-Verwaltung der Anzeigen auch eine Auswahl verschiedener Layouts für die Stellenangebote sowie die gleichzeitige, automatische Veröffentlichung der Stellenanzeigen sowohl bei job-office als auch innerhalb der eigenen Website. Mit dieser Funktion erhält jeder Inserent sozusagen seinen eigenen Stellenmarkt, der in seinem individuellen Design in die eigene Website integrierbar ist. Arbeitgeber ersparten sich damit den Aufwand, einen eigenen Stellenmarkt zu programmieren und zu betreiben.

Weiterhin ist job-office mit einer kompletten Benutzerverwaltung ausgestattet. Dies bedeutet, dass pro Unternehmen mehrere Benutzer mit verschiedenen Rechten angelegt werden können. Möglich sei außerdem die Verteilung der Nutzungsberechtigung auf Filialen, Niederlassungen und Tochterunternehmen. "Diese Flexibilität eröffnet unseren Kunden den optimalen Zugang zu den Stellensuchenden", sagt Meier.

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Braut-Schau im Netz

Silvi fragt sich, ob's ein DJ oder ein Alleinunterhalter sein soll, Sandra sorgt sich um aufkommende Langeweile nach dem Kaffee, und Natalie sucht Hilfe in Sachen heliumgefüllter Luftballons. Wenn es um die eigene Hochzeit geht, will jede der jungen Damen auf Nummer sicher gehen und möglichst viele Gleichgesinnte um Rat fragen. Das ist heute viel leichter als noch vor ein paar Jahren, dem Internet sei Dank.

Forum für Bräute

Bräute von heute schauen ins Netz, beispielsweise ins Braut-Forum (www.braut-forum.de). Über 350 heiratswillige Damen konnte Initiator Matthias Bachmann bereits als Mitglieder seines Forums registrieren, Tendenz steigend. "Besonders gefragt sind Tipps und Tricks rund um die Organisation der Hochzeit", erklärt Bachmann. Aber auch, wenn es um Mode und Accessoires geht, hielten die Damen nicht hinterm Berg. "Da wird über die passende Frisur ebenso eifrig diskutiert wie über Korsagen oder Strapse."

Accessoires in großer Auswahl

Für die bevorstehende Hochzeitssaison hat Bachmann seine Kollektionen um ein paar exklusive Artikel erweitert. Denn der emsige Unternehmer aus dem Schwarzwaldstädtchen Schopfheim betreibt neben dem Braut-Forum noch einen gut gehenden Online-Shop für Bräute (www.brautmode-online.de). Nagelneue Brautkleider gibt's bei ihm zwar nicht, doch dafür einen "Flohmarkt", in dem Bräute ihre oft exklusiven und in der Regel nur einmal getragenen Modelle zu Schnäppchenpreisen anbieten können. Spezialisiert ist Bachmanns Shop dagegen auf modische Accessoires wie Schmuck, Schuhe, Strümpfe und Taschen. Diese unentbehrlichen Utensilien bietet er in großer Auswahl an. Aus gutem Grund: "Die Zusammenstellung dieser 'Kleinigkeiten' ist normalerweise sehr zeitaufwändig", erklärt der Unternehmer. "Da rennt man schon mal von Pontius zu Pilatus, um die zueinander passenden Accessoires zu finden." Ein Online-Shop hätte hier große Vorteile, da unterschiedlichste Ausstattungsteile nur einen Mausklick voneinander entfernt zu bestellen sind, beispielsweise Ohrringe, Strümpfe und Schuhe. Und wenn die gelieferten Stücke dann wider Erwarten doch nicht passen, könne man sie problemlos zurück schicken. "Wir räumen unseren Kundinnen ein 14-tägiges Rückgaberecht ohne Nennung von Gründen ein", sagt Bachmann.

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Neues Online-Forum rund um Kassenleistungen eröffnet

Bezahlt das die Krankenkasse? Diese Frage stellen täglich Tausende von Patienten. Selbst Ärzte können da oft nicht weiterhelfen. Und bei der Kasse vor der zu verschreibenden Behandlung nachzufragen, erfordert meist einiges an Mühe und Zeit. Also wird die Massage, die Akupunktur-Behandlung oder das homöopathische Präparat einfach so akzeptiert - um dann hinterher vielleicht festzustellen, dass die Krankenkasse die Kostenübernahme verweigert.

Patienten helfen sich gegenseitig

Licht in das Dunkel rund um Kassenleistungen will das neue Online-Forum www.kassenleistungen.de bringen. Initiator ist der Gesundheitsexperte Andreas Städtgen aus Villmar, in Branchenkreisen bekannt geworden durch Fortbildungsveranstaltungen für Mediziner. "Über das Online-Forum können sich Patienten hinsichtlich der Kassenleistungen austauschen und sich gegenseitig mit Informationen unterstützen", sagt Städtgen.

Wenn die Kasse nicht zahlt, muss man das nicht hinnehmen

So sei es beispielsweise weitgehend unbekannt, dass Patienten die Leistungsverweigerung der Krankenkassen nicht einfach hinnehmen müssen. "Hat die Kasse den Antrag bisher nicht schriftlich abgelehnt, kann der Patient auf einem rechtsmittelfähigen schriftlichen Bescheid bestehen", erklärt Städtgen. Und wenn dann der Bescheid kommt, müsse man dies nicht ohne weiteres akzeptieren. "Der Patient hat einen Monat Zeit, gegen den Bescheid Widerspruch einzulegen", so Städtgen. Werde der Antrag dann immer noch abgelehnt, bestehe die Möglichkeit der Klage vor dem Sozialgericht. "Diesen Weg scheuen aber viele Patienten", meint Städtgen. "Sie befürchten hohe Gerichtskosten. Dabei ist für den Kläger ein Verfahren vor dem Sozialgericht völlig kostenlos."

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Sozialprojekte im Online-Dialog

In Zeiten lahmender Konjunktur haben es Träger sozialer Arbeitsprojekte besonders schwer. Clevere Marketingstrategien sind meist genauso wenig vorhanden wie dicke Werbebudgets. Entsprechend hilflos agieren beispielsweise Werkstätten für behinderte Menschen oder Wiedereingliederungsinitiativen am Markt. Sie bekommen denn auch die auf Eis gelegte Investitionsbereitschaft der Firmen mit als erste zu spüren. Doch diese in der Regel mit minimalen Mitteln ausgestatteten Projekte sind auf den Verkauf ihrer Produkte und Dienstleistungen angewiesen. Was den meisten fehlt, ist der zugleich kostengünstige wie überschaubare Zugang zu potenziellen Kunden. Genau dies will der Verein zur Förderung Sozialer Arbeitsprojekte möglich machen. Die österreichische Initiative startete unter der Adresse www.sozialprojekte.com ein Online-Portal, das Anbieter und Nachfrager zusammenbringen soll. Über die Landesgrenzen hinweg, wie Vereins-Obmann Reinhard Bogg versichert. "Unsere Initiative spricht Unternehmen und Sozialprojekte in Österreich ebenso an wie in Deutschland und in der Schweiz."

Ohne Umwege zu Aufträgen

"Träger sozialer Arbeitsprojekte haben nun die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen online zu präsentieren und damit ohne Umwege zu Aufträgen zu kommen", erklärt Bogg. Umgekehrt könnten sich Unternehmen gezielt nach Lieferanten oder Anbietern erkundigen. Die hinter dem Web-Auftritt stehende Datenbank vereinfache den Kontakt zwischen Wirtschaft und sozialen Trägergesellschaften enorm, so Bogg. Zudem ließen sich Gewinn orientiertes Wirtschaften effizient mit sozialer Verantwortung verbinden. "Uns liegt aber auch daran, die breite Öffentlichkeit über die Leistungsfähigkeit sozialer Projekte zu informieren", erklärt der Obmann.



Kostenlose Nutzung



Die Nutzung der Präsentationsplattform ist nach Auskunft des Vereins sowohl für Anbieter aus dem sozialen Bereich als auch für Firmen kostenlos. Erforderlich sei lediglich eine Registrierung. Danach könnten beispielsweise Projektverantwortliche ihre Einrichtung darstellen, und Firmen sei es möglich, Auslagerungsprojekte oder Kooperationen anzubieten. "Diese Plattform ist kein zeitlich limitiertes Projekt", sagt Bogg. "Sie soll langfristig, sich ständig weiterentwickelnd, an aktuelle Trends und das Benutzerverhalten angepasst werden."

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T-Mobile präsentiert neues t-zones-Portal

T-Mobile International hat heute in London das neue t-zones-Portal vorgestellt: Im Focus des neuen Angebots stehen neue Dienste, eine deutlich optimierte Nutzeroberfläche, attraktive neue Endgeräte sowie ein optimiertes Tarifportfolio. René Obermann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Telekom und CEO von T-Mobile International: "Wir verfolgen unsere Vision, mobile Multimedia-Anwendungen möglichst vielen Menschen zu attraktiven Preisen zur Verfügung zu stellen, konsequent weiter. Unser klares Ziel ist es, die Tür zum Massenmarkt für Mobile Multimedia weit aufzustoßen."

Deutlich optimiert ist die Benutzerfreundlickeit bei den neuen t-zones: So sorgen festgelegte Tasten auf den neuen Endgeräten und attraktive Icons im Portal für einen noch komfortableren Zugang zu den neuen Diensten. Um die Nutzung noch weiter zu vereinfachen, werden Kunden zukünfig auch die Möglichkeit haben, personalisierte Nutzeroberflächen herunterzuladen und Icons selbst zusammenzustellen. Der "t-zones easy access" durch festgelegte Tasten wird für den Start der neuen t-zones im April auf drei Endgeräten zur Verfügung stehen: auf dem Nokia 3650, dem Samsung V200 und dem Panasonic GD 87. Weitere Endgeräte werden im Laufe des Jahres folgen. Das neue t-zones Portal wird über rund 95 Prozent der Handies im T-Mobile Portfolio abrufbar sein.

Das zweite Schlüsselelement sind neue Services: So wird das Messaging-Portfolio durch Video-Messaging und Video-Downloads erweitert. Hinzukommen mit T-Online, MSN und t-email weiterer Dienste, die bislang nur aus dem Festnetzbereich bekannt sind. Im Entertainment-Bereich bietet T-Mobile personalisierte Downloads aus seinem internationalen Download Center, das auch die Basis der online-gaming Initiative mit dem Nokia N-Gage darstellt. Um das Angebot weiter auszubauen, werden zudem mit t-movies und t-shopping zwei neue Rubriken im Portal eingeführt.

Darüber hinaus hat T-Mobile heute neue Content-Partner vorgestellt: Im Entertainment-Bereich werden MTV und Universal Mobile das Angebot bei t-movies und t-music deutlich weiter ausbauen. Diese internationalen Content-Angebote werden ergänzt durch nationale Abkommen, so zum Beispiel mit führenden Anbietern wie Spiegel, FAZ, n-tv, BUNTE und BILD in Deutschland.

Da Anwendungen und Endgeräte künftig noch stärker auf die Nutzungsszenarien der Kunden zugeschnitten werden, wird T-Mobile zudem gemeinsam mit Research in Motion die erste "Prosumer Edition" des Blackberry auf den Markt bringen.

Nikesh Arora, Mitglied des Vorstands von T-Mobile International: "Unser Ziel, den Markt für Mobile Datenkommunikation zu entwickeln und zu prägen, haben wir unbeirrt verfolgt. Dies ist ein Marathon und kein Sprint. Wir haben in den letzten beiden Jahren die kritische Masse entwickelt und sind vorsichtig optimistisch und vernünftig vorgegangen. Unser Partner-Ansatz mit einer Nutzer-orientierten Vorgehensweise wird sicherstellen, dass wir die Macher und Gestalter dieses Marktes sind. Alle Voraussetzungen sind geschaffen und die Industrie ist bereit für das Durchstarten der Daten-Dienste."

Ein weiteres wesentliches Element der neuen t-zones ist die Einführung neuer attraktiver Massenmarkt-Tarife für die mobile Datenübertragung - sowohl für GPRS als auch für UMTS. Die neuen Datentarife werden zuerst in Deutschland eingeführt und in Kürze in weiteren Märkten folgen.

Werbe- und Promotion-Aktionen für das neue t-zones Portal werden ab dem vierten April europaweit starten.

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Wissensvorsprung durch systematische Webbeobachtung

"Data Mining" - das "Graben nach relevanten Daten" - gehört für Unternehmer und Selbstständige zum Tagesgeschäft. Zumindest sollte es dazu gehören. Denn Data Mining umfasst vor allem die Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. Allerdings: Nur rechtzeitiges Wissen über das, was sich in der Branche oder beim Konkurrenten abspielt, schafft den oft entscheidenden Vorsprung. In der Praxis stößt die Recherche nach aktuellen Informationen aber schnell an ihre Grenzen. Trotz oder gerade wegen des Internet. Die weitaus meisten Unternehmen und Institutionen veröffentlichen ihre News zwar sofort im Netz, die regelmäßige und intensive Überprüfung der entsprechenden Webseiten erfordert dennoch einen erheblichen Zeitaufwand. Und in vielen Fällen endet die Suche mit der schlichten Erkenntnis "nichts Neues".

Mit "Competitive Intelligence" gegen zeitraubende Handarbeit

Mit "perdamis" (www.perdamis.de) soll das nun anders werden. Hinter dem "permanent data mining system" verbirgt sich das Prinzip der "Competitive Intelligence", realisiert in einem System, das Webseiten kontinuierlich auf Änderungen hin überprüft. Sowohl Anzahl und Adressen der jeweiligen Webseiten als auch die Überprüfungsintervalle können vom Nutzer individuell vorgegeben werden. So ist es beispielsweise möglich, die eine Webseite stündlich, die andere nur monatlich überprüfen zu lassen. Stellt perdamis Änderungen der Inhalte fest, erhält der Nutzer eine E-Mail mit der Kurzfassung der Neuerungen sowie einen Link, über den der komplette Text in einem passwortgeschützten Bereich des perdamis-Servers angeschaut werden kann. "Unser System ermöglicht die systematische, regelmäßige, vollständige und dabei kostengünstige Beobachtung des Wettbewerbs und des Marktes", erklärt dazu Natalia Waidelich, Produktmanagerin der Verlagsgesellschaft W.E. Weinmann in Filderstadt, dem Anbieter von perdamis.

Keine Software-Installation, geringe Kosten

Die technischen Voraussetzungen zur Nutzung von perdamis sind laut Natalia Waidelich denkbar einfach: Man benötige lediglich einen Internetzugang und eine E-Mail-Adresse. Ein weiterer Vorteil sei die vorab kalkulierbare Kostenstruktur. "Der Kunde bestimmt den Leistungsumfang, den wir in Rechnung stellen", so die Produktmanagerin. "Und wer perdamis zuerst testen möchte, für den haben wir ein 'Schnupperangebot': 30 Tage perdamis für 10 Euro."

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